Für viele ist ChatGPT zum Synonym für generative KI geworden. Und nicht nur dieses Large Language Model (LLM) buhlt um die Gunst der Userinnen und User, auch Google, Amazon und Tesla haben KI-Modelle im Rennen. Das Problem bei allen: Die amerikanischen Konzerne, die hinter den Anwendungen stehen, pfeifen auf europäische Datenschutzrichtlinien. Wer also regelmässig US-KIs nutzt und mit persönlichen Informationen füttert, kann auch gleich Bill Gates oder Elon Musk das eigene Handypasswort geben.
Hier schlägt BE BRAVE AG bewusst einen anderen Weg ein: Das Schweizer Unternehmen hat sich auf sichere, datensouveräne KI-Lösungen spezialisiert. Mit EagleGPT bietet BE BRAVE eine eigene KI-Plattform, die Unternehmen eine vertrauenswürdige Alternative zu internationalen Anbietern liefert – mit Fokus auf Schweizer Hosting, Transparenz und Compliance.
Da passt es perfekt, dass man nun Apertus vollumfänglich in EagleGPT integriert hat: Bei Apertus handelt es sich um ein offenes Sprachmodell aus der Schweiz, das von der ETH Zürich, EPFL und CSCS entwickelt wurde. Es versteht über 1000 Sprachen (darunter auch Schweizerdeutsch und Rätoromanisch) und ist vollständig transparent, was Architektur und Datenquellen betrifft. Trainiert wurde Apertus mit 15 Billionen Wörtern (Tokens).
Durch die Integration von Apertus entsteht ein enormer Mehrwert für EagleGPT-Nutzer:innen: Sie profitieren von der gängigen Vielfalt an Möglichkeiten und Tasks, welche moderne LMMs erledigen können, dürfen sich gleichzeitig aber auf einzigartige Transparenz, Multilingualität sowie Datenschutz verlassen.